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Einer meiner Vorsätze für’s neue Jahr: Elmo soll endlich den Slalom für’s Agility lernen.

Ich hab mich eine Weile mit den verschiedenen Methoden den Slalom aufzubauen beschäftigt und bin dabei auf die „2×2“ Methode von Susan Garrett gestoßen. Dabei lernt der Hund den Slalom als einzelne Tore wahrzunehmen. Von Anfang an übt man dabei die „Eingänge“ aus allen möglichen Positionen. Der Vorteil soll sein, dass der Hund lernt, den Slalom selbstständig – unabhängig davon wo der Hundeführer ist – zu arbeiten.

Auf der Seite von Julia Stangl ist diese Methode sehr schön beschrieben.

Ich fand, das klingt ganz gut und die Methode ist für mich logisch. Ich hab schon vor einer ganzen Weile mal damit begonnen, das durchlaufen einzelner Tore frei mit dem Clicker zu formen, bin aber nie dran geblieben (bei dem Aufbau soll praktisch täglich (sogar mehrmals) trainiert werden).

Ich hab mir jetzt 2 Tore gebastelt und habe am 31.1. begonnen, den Slalom nun gewissenhafter aufzubauen.
Von Julia Stangls Seite inspiriert lass ich dabei unsere Videokamera mitlaufen. Ich unterlege die Videos nicht mit Musik, damit man hört, wann ich klicke und auch sieht, dass mein Hund bei dieser Methode „mit Trieb“ trotzdem still ist. Ich steh einfach nicht auf das Gekläffe beim Agility.

1. Training am 31.1.2013

Wir üben aus allen möglichen Positionen „den Eingang“ zu finden. Die rechte Seite klappt recht schnell gut, aber die Startpostionen auf der linken Seite des Slaloms (also der rechtsgeführte Slalom) machen Elmo Probleme, am meisten wenn der Startpunkt hinter dem Tor liegt und er erst zurück laufen muss. Aber Schritt für Schritt arbeiten wir uns ran. Wie immer, wenn es um Beute geht, dreht er schon ziemlich hoch, aber er denkt immer noch mit und hat einige kreative Problemlösungideen :-).